MUTIGER SOMMER IN LEINEN

Bei Temperaturen, die gelegentlich 30 °C erreichen, gibt es eigentlich nur einen Stoff, der optimal geeignet ist: Leinen. Schon seit der Antike wird es für seinen luftigen Tragekomfort geschätzt; in Ägypten galt Leinen sogar als Statussymbol. In diesem Blogbeitrag erklären wir kurz die Ursprünge von Leinenprodukten und geben Tipps, wie man Leinen diesen Sommer stilvoll trägt und pflegt.

Mann mit Panamahut, Schal, Barbour-Pullover und Leinenblazer

Vom Flachs bis zur fein gewebten Faser

Die Geschichte des Leinens beginnt auf den Feldern Westeuropas, wo das gemäßigte Klima ein ideales Gleichgewicht zwischen Sonne und Regen bietet. Diese besonderen Bedingungen lassen lange, kräftige Fasern entstehen, aus denen schließlich ein geschmeidiger und dennoch robuster Stoff gefertigt wird. Rund 75 % aller hochwertigen Flachsfasern stammen aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Der Anbau ist weitgehend natürlich: Flachs benötigt wenig Wasser und es werden praktisch keine Pestizide eingesetzt, was Leinen zu einer nachhaltigen Wahl macht.

Nach der Ernte werden die Stängel sorgfältig verarbeitet. Übrig bleiben die glänzenden Bänder, die zu Garn versponnen und anschließend gewebt werden. Das Ergebnis ist ein Stoff mit einer einzigartigen Kombination aus Festigkeit und Atmungsaktivität – zwei Eigenschaften, die Sie bei warmen Temperaturen sofort zu schätzen wissen werden.

Wie man Leinen trägt

Ein Leinenhemd ist die Basis jeder Sommergarderobe: Kombinieren Sie es beispielsweise mit einem Leinenblazer oder einer Weste aus 100 % Seide für einen lässigen und professionellen Look. Auch bei den Hosen haben wir hervorragende Optionen. Eine ausgezeichnete Wahl sind unsere bequemen Chinos aus Leinen und Baumwolle , ideal für warme Tage. Alternativ empfehlen wir unsere klassische Chino Kenny aus 100 % irischem Leinen.

Auch im Sommer sind Accessoires unverzichtbar: Ein authentischer Panamahut spendet Schatten und verleiht einen einzigartigen Look, ungefütterte Wildlederschuhe halten die Füße kühl und sorgen für einen eleganten Auftritt, während ein locker gebundenes Bandana oder ein Schal den Hals dezent kühlt. Tagsüber lässt sich die Jacke einfach ausziehen und abends wieder anziehen, wenn die Temperaturen etwas sinken.

Die Pflege der Wäsche

Obwohl die für Leinen typische Knitterfalte zu seinem Charme gehört, lässt sich ein gepflegtes Erscheinungsbild bei richtiger Pflege leicht erhalten.

Zunächst einmal lässt sich Wäsche ganz einfach zu Hause dampfreinigen. Hängen Sie das Kleidungsstück nach Gebrauch im Badezimmer auf, während Sie duschen; der feuchte, warme Dampf reduziert leichte Falten und Knitter.

Um verbliebene Falten zu entfernen, bügeln Sie das Kleidungsstück auf niedriger Stufe, solange der Stoff noch leicht feucht ist. So glätten Sie die Falten, ohne den Stoff zu beschädigen. Lassen Sie das Kleidungsstück anschließend im Schatten auslüften – oft genügt eine Nacht, um Gerüche zu beseitigen, sodass Sie es nur selten waschen müssen.

Auf Reisen sollten Jacken und Hosen locker gerollt statt eng gefaltet werden. Nach der Ankunft hängen Sie sie einfach auf und lassen die Schwerkraft den Rest erledigen.

Mit dieser einfachen Routine bleibt Ihre Leinengarderobe knitterfrei und jederzeit einsatzbereit, auch bei höheren Temperaturen.

Endlich

Ob Sie sich für ein leichtes Hemd oder eine wärmere Hose entscheiden – Leinen erweist sich im Sommer als die perfekte Wahl. Besuchen Sie eine unserer Filialen oder entdecken Sie unsere Auswahl online. Wir beraten Sie gerne zur idealen Kombination aus Farben und Accessoires, damit Sie auch an den heißesten Tagen klassisch und stilvoll aussehen.

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